Wahnfried-Konzerte | Markus Eiche, Bariton, und Matthias Alteheld, Klavier: Lieder von Franz Schubert, Robert Schumann, Ludwig van Beethoven und Erich Wolfgang Korngold

Freitag, 20. August 2021
19.00 - 21.00 Uhr
Foto des Saals in Haus Wahnfried

Derzeit leider kein Ticketangebot im Vorverkauf – Restkarten ggf. an der Abendkasse!

Markus Eiche, Bariton

Matthias Alteheld, Klavier

FRANZ SCHUBERT (1797–1828)

Der Wanderer (Schmidt v. Lübeck)
Schatzgräbers Begehr (Schober)
Der Wanderer an den Mond (Seidl)
Auf der Donau (Mayrhofer)

ROBERT SCHUMANN (1810–1856)
Liederkreis op 39

LUDWIG VAN BEETHOVEN (1770–1827)
An die ferne Geliebte

ERICH WOLFGANG KORNGOLD (1897–1957)
Songs of the Clown, op. 29

Come away death
O mistress mine
Adieu, Good man Devil
Hey, Robin
For the rain

Änderungen vorbehalten

Kartenverkauf

  • Der Vorverkauf beginnt am Donnerstag, 15. Juli 2021, um 10 Uhr
    persönlich an der Kasse des Richard Wagner Museums (Dienstag bis Sonntag von 10 bis 17 Uhr) oder
    per schriftlicher Bestellung gegen Vorkasse (vorzugsweise per E-Mail an info@wagnermuseum.de und unter vollständiger Angabe von Name, Adresse und Telefonnummer).
    Die Karten werden nach Zahlung der Rechnung bis 30 Minuten vor Veranstaltungs-Beginn an der Museumskasse hinterlegt.
    Telefonische Bestellungen oder Reservierungen sind nicht möglich.
  • Der Eintritt beträgt 25 €, ermäßigt 12,50 €.
    Die Ermäßigung gilt für Schüler, Studierende und Menschen mit Behinderungen.
    Eine berechtigte Begleitperson erhält ebenfalls die Ermäßigung. Ein entsprechender Nachweis ist am Einlass vorzulegen. Anfragen für Rollstuhlplätze bitte per E-Mail an kasse@wagnermuseum.de.
  • Die Abendkasse öffnet jeweils 1 Stunde vor Konzertbeginn.
  • Wir bitten um Verständnis, dass aufgrund der aktuellen Lage die Registrierung von Daten zur Kontaktnachverfolgung erforderlich ist, ggf. auch die Vorlage eines Impf- oder Testnachweises.

Foto: Porträt Markus Eiche
Markus Eiche © Fumiaki Fujimoto

Markus Eiche

wurde in St. Georgen im Schwarzwald geboren, er studierte in Karlsruhe und Stuttgart und ist Preisträger einiger nationaler und internationaler Gesangswettbewerbe. Er begann seine Karriere am Nationaltheater Mannheim, wo er sich die wichtigen Partien seines Faches erarbeitete. Danach war der vielgefragte Sänger sowohl an die Wiener Staatsoper als auch an die Bayerische Staatsoper mit Residenzverträgen gebunden.

Mit dem Netherlands Radio Philharmonisch Orkest Mendelssohns PAULUS in Uetrecht und Diepenbrocks IM GROSSEN SCHWEIGEN im Concertgebouw Amsterdam, TANNHÄUSER Wolfram bei den Bayreuther Festspielen 2021, ELIAS mit dem Windsbacher Knabenchor auf einer Deutschlandtournee, Musiklehrer in ARIADNE AUF NAXOS an der Bayerischen Staatsoper, TANNHÄUSER an der Oper Leipzig, ROSENKAVALIER Faninal an der Semperoper Dresden.

Einen außerordentlichen Erfolg hatte der Künstler als Graf Andrea Vitelozzo Tamare in DIE GEZEICHNETEN in einer konzertanten Aufführung mit dem Netherlands Radio Philharmonic im Concertgebouw Amsterdam. Die Partie des Wolfram in TANNHÄUSER sang er beim Wagner Festival in Budapest sowie beim Gastspiel der Oper Leipzig in Hongkong. An der Bayerischen Staatsoper übernahm er den Donner in DAS RHEINGOLD und Gunther in DIE GÖTTERDÄMMERUNG sowie die Rolle des Beckmessers in DIE MEISTERSINGER. An der Wiener Staatsoper und der Semperoper Dresden war er als Faninal in DER ROSENKAVALIER zu erleben. Beim Hessischen Rundfunk nahm er die Partie des Ottokar im FREISCHÜTZ auf CD auf und mit den Dortmunder Philharmonikern Mahlers 8. SINFONIE.

Seit 2007 singt Markus Eiche regelmäßig bei den Bayreuther Festspielen u.a. den Kothner in den MEISTERSINGERN, Wolfram im TANNHÄUSER und Donner in RHEINGOLD und Gunther in der GÖTTERDÄMMERUNG. Herausragende Projekte waren die Titelpartie in CARDILLAC beim Bayerischen Rundfunk, Blaubart in BLAUBARTS BURG beim Tokyo Metropolitan Symphony Orchestra, Fritz und Frank in der TOTEN STADT an der Finnish National Opera in Helsinki, Lescaut in einer Neuproduktion von Puccinis MANON LESCAUT an der Bayerischen Staatsoper mit Kristine Opolais und Jonas Kaufmann sowie Golaud in einer Neuproduktion von Debussys PELLÉAS ET MÉLISANDE.

Matthias Alteheld

Der Pianist studierte zunächst Klavier an der Hochschule für Musik in Detmold, um sich dann auf das Fach Liedgestaltung zu spezialisieren und seine Studien in der renommierten Liedklasse von Prof. Hartmut Höll und Prof. Mitsuko Shirai an der Musikhochschule Karlsruhe fortzusetzen. Meisterklassen bei Dietrich Fischer Dieskau, Renate Kretschmar-Fischer, Charles Spencer und Eberhard Feltz ergänzten die Ausbildung.

Er ist Preisträger mehrerer nationaler und internationaler Wettbewerbe. So konnte er unter anderem beim „Paula Lindberg-Salomon Wettbewerb“, beim Deutschen Musikwettbewerb in Berlin, beim 4. Internationalen Wettbewerb „Franz Schubert und die Musik der Moderne“ in Graz und beim „Internationalen Wettbewerb für Liedkunst“ in Stuttgart Preise erringen und auf sich aufmerksam machen.

Der vielseitige Pianist spielt regelmäßig Konzerte und Liederabende mit breitem Repertoire. Zu seinen regelmäßigen Gesangspartnern gehören u.a. Hanno Müller-Brachmann, Markus Eiche, Christian Elsner, Evgenia Grekova, Wolfgang Newerla, Andreas Wolf und Holger Schumacher, mit dem er die Liederabendreihe „Klangspuren“ in seinem Wohnort Bretten gründete, um dem Kunstlied mit all seinen Facetten eine Bühne zu bieten.

Darüber hinaus pflegt er Kontakte zu Künstlern aus anderen Ländern und Kulturen, um deren länderspezifische Liedkunst auch in Europa zu verbreiten und den kulturellen Austausch zu pflegen. So verbindet ihn eine langjährige künstlerische Partnerschaft mit der armenischen Altistin Seda Amir-Karayan, mit der zusammen er Lieder des armenischen Komponisten Komitas Vardapet aufführte sowie zur philippinischen Sopranistin Ena Maria Aldecoa, die regelmäßig für Konzerte in Europa zu Gast ist.

Matthias Alteheld

Über seine künstlerische Tätigkeit hinaus gibt der Pianist regelmäßig Meisterkurse und hält Vorträge und Seminare mit dem Themenschwerpunkt Liedgestaltung.

Er bekleidet eine Professur für Liedgestaltung an der Hochschule für Musik in Freiburg im Breisgau. In seiner Arbeit geht es ihm darum, das Lied in gemeinsamer künstlerischer Duopartnerschaft erlebbar zu machen

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