Dienstag, 25. August
19.30 Uhr
Kammerkonzert mit Werken von Beethoven, Strauss und Humperdinck
Klenke Quartett
Annegret Klenke – Violine
Beate Hartmann – Violine
Yvonne Uhlemann – Viola
Ruth Kaltenhäuser – Violoncello
Programm
Engelbert Humperdinck (1854-1921)
Streichquartettsatz c-moll
Allegro
Richard Strauss (1864-1949)
Streichquartett in A-Dur op. 2
Allegro
Scherzo. Allegro molto
Andante cantabile
Finale. Allegro vivace
PAUSE
Ludwig van Beethoven (1770-1827)
Streichquartett in F-Dur, op.59 Nr.1 (1806)
Allegro
Allegretto vivace e sempre scherzando
Adagio molto e mesto
Thème russe. Allegro
Änderungen Vorbehalten
Kartenverkauf
Kartenvorverkauf ab 15. Juli 2026
persönlich an der Kasse des Richard Wagner Museums (Montag–Sonntag, 10–18 Uhr) oder per schriftlicher Bestellung gegen Vorkasse (kasse@wagnermuseum.de).
Der Eintritt für die Wahnfried-Konzerte beträgt 30 €, ermäßigt 15 €.
Die Ermäßigung gilt für Schüler und Studierende.
Im Eintrittspreis für die Wahnfried-Konzerte ist der einmalige Besuch des Richard Wagner Museums am Tag des Konzertes oder am darauffolgenden Tag enthalten. Das Konzertticket ist an der Museumskasse vorzulegen.
Öffnungszeiten im Juli und August: Täglich 10–18 Uhr.
Anfragen für Rollstuhlplätze bitte per E-Mail an kasse@wagnermuseum.de
Klenke Quartet
Annegret Klenke – Violine
Beate Hartmann – Violine
Yvonne Uhlemann – Viola
Ruth Kaltenhäuser – Violoncello
„Seit mehr als 30 Jahren perfektionieren Annegret Klenke und ihre Mitspielerinnen eine Quartettkultur unaufdringlicher Professionalität“ (Süddeutsche Zeitung)
Annegret Klenke (1. Violine), Beate Hartmann (2. Violine), Yvonne Uhlemann (Viola) und Ruth Kaltenhäuser (Violoncello) – allesamt Absolventen der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar – spielen seit über 30 Jahren in unveränderter Besetzung im Klenke Quartett. Sie haben sich als eines der bedeutenden deutschen Streichquartette etabliert und gelten „als eine der profiliertesten europäischen Formationen“ (Gewandhaus-Magazin). Tiefgründigkeit, Gesanglichkeit und intimes Musizieren gepaart mit einer starken Programmdramaturgie sowie einer Klangintensität bis in die leisesten Töne zeichnen das Klenke Quartett aus.
Zahlreiche CD-Aufnahmen dokumentieren das umfangreiche Schaffen, wurden mit Preisen wie dem Choc du Moi, dem Midem Classical Award und wiederholt mit dem Supersonic Award ausgezeichnet. Neben ihrer eindrücklichen Live-Aufnahme der instrumentalen Passionsgeschichte Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze von Joseph Haydn (Berlin Classics), der Gesamteinspielung der Tschaikowsky Streichquartette und einer Schubert Quartett-Einspielung widmet sich das Ensemble intensiv Mozarts Werken, die über die Jahre zum „geistigen Grundton ihres Spiels“ geworden sind, wie der Journalist Felix Schmidt zuletzt feststellte.
Ihre Aufnahmen der zehn berühmten Streichquartette von Wolfgang Amadeus Mozart liegen bei Hänssler, die der Streichquintette bei Accentus Music vor und waren u.a. im BBC (Magazin und Radio) „Recording of the week“, „absolute Referenz“ urteilte der Redakteur Martin Hoffmeister im MDR.
Über ihre aktuelle CD mit Werken von Ravel, Schulhoff und Erkin schreiben The Strad “The Klenke Quartets performances are highly charged, rhythmically vibrant,…” und Gramophone „… a new folky wildness and even messiness.“
Die vergangenen Jahre führten das Quartett in den Iran, nach Japan, Österreich, Italien, Slowenien und in die Niederlande sowie zu zahlreichen deutschen Kammermusikfestivals.

