Vanessa Porter, Percussion | TEXTURE

Samstag, 22. August 2026
19.30 Uhr - 21.30 Uhr
Vanessa Porter Portrait

Samstag, 22. 08.2026,
19.30 Uhr

Museumsneubau, Ausstellungshalle

„50/150 Utopie und Echo“

Positionen | Musik

TEXTURE II

— Resonance Forms widmet sich Klang als physischem Material: Resonanzen, Oberflächen, Reibungen und Nachklänge treten in den Vordergrund. Das Schlagzeug erscheint dabei als Raum aus unterschiedlichen Materialien und Klangfarben: fragil, roh und zugleich hochpräzise.

Im Programm begegnen sich Werke von Rebecca Saunders, Thierry De Mey, Pierre Jodlowski und Robert Schumann. Zwischen feinen Resonanzen, mechanischer Energie und Momenten konzentrierter Stille entsteht ein Klangraum, in dem Material, Bewegung und Körper unmittelbar hörbar werden.

Kartenverkauf

Im Museumseintritt inbegriffen, Abendkasse
Keine Voranmeldung erforderlich

Vanessa Porter, Percussion

Vanessa Porter zählt international zu einer der vielseitigsten Perkussionistinnen und wird für verschiedenste Projekte, Konzertformate und Programme angefragt. Als Solistin verbindet sie aktuelle Werke mit Improvisation, Elektronik und darstellender Kunst und beeindruckt mit ihrer fokussierten Gestaltung verschiedenster Klangräume. Sie arbeitet mit namhaften Komponistinnen und Komponisten wie Georges Aperghis, Zeynep Gedizlioglu, Francesca Verunelli, Elnaz Seyedi, Adriana Hölsky, Marta Gentilucci, Simone Steen-Andersen und Jennifer Walshe zusammen.

Sie war in der Saison 2022/23 ECHO-Rising Stars-Künstlerin und konzertierte in renommierten Konzertsälen: Concertgebouw Amsterdam, NOSPR Katowice, Musikverein Wien, Müpa – Palace of Arts Budapest, The Sage Gateshead, Birmingham Symphony Hall, Konzerthaus Dortmund, Festspielhaus Baden-Baden, L’Auditori Barcelona, Megaron Athen, Calouste Gulbenkian Foundation Lissabon, Philharmonie Luxembourg, Philharmonie de Paris, Casa da Música Porto, BOZAR Brüssel, De Bijloke Gent und Tonhalle Zürich. Sie gastiert bei Festivals wie dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Beethovenfest Bonn, dem Ultraschall Festival Berlin, den Wittener Tagen für Neue Kammermusik, den Kasseler Musiktagen, ECLAT Stuttgart, dem Heidelberger Frühling, dem Podium Festival Esslingen, den Donaueschinger Musiktagen, dem Osterfestival Tirol und der Schlossmediale Weingarten.

Sie konzertierte mit dem Deutschen Symphonieorchester Berlin (Ferran Cruixents Focs d’artifici) in der Philharmonie Berlin, dem WDR Sinfonieorchester bei den Wittener Tagen für Neue Kammermusik 2024 und dem RSO Wien in der Elbphilharmonie Hamburg (Francesca Verunellis From scratch) sowie mit der Staatskapelle Halle mit Emil Kuyumcuyan (Rebecca Saunders Void).

Neben Gastspielen bei internationalen Ensembles, wie Ensemble Modern oder Les Percussions de Strasbourg ist sie Mitglied beim Ensemble Ascolta. Seit dem Wintersemester 2024/25 ist sie Professorin für Schlagwerk an der Hochschule für Musik Karlsruhe.