Mittwoch, 29. Juli
19.30 Uhr
In Zusammenarbeit mit den Hochschulen für Musik Karlsruhe, Prof. Dr. Stephan Mösch (Moderation), und Frankfurt/Main, Prof. Günther Albers (Musikalische Leitung)
Lieder von Wagner, Meyerbeer, Loewe, Levi und Mendelssohn u.a.
Studierende der Liedklassen der HfM Karlsruhe
Alexander Fleischer, Klavier
Programm
folgt in Kürze
Änderungen vorbehalten
Kartenverkauf
Kartenvorverkauf ab 15. Juli 2026
persönlich an der Kasse des Richard Wagner Museums (Montag–Sonntag, 10–18 Uhr) oder per schriftlicher Bestellung gegen Vorkasse (kasse@wagnermuseum.de).
Der Eintritt für die Wahnfried-Konzerte beträgt 30 €, ermäßigt 15 €.
Die Ermäßigung gilt für Schüler und Studierende.
Im Eintrittspreis für die Wahnfried-Konzerte ist der einmalige Besuch des Richard Wagner Museums am Tag des Konzertes oder am darauffolgenden Tag enthalten. Das Konzertticket ist an der Museumskasse vorzulegen.
Öffnungszeiten im Juli und August: Täglich 10–18 Uhr.
Anfragen für Rollstuhlplätze bitte per E-Mail an kasse@wagnermuseum.de
Alexander Fleischer
Studierende der Liedklassen der HfM Karlsruhe
Jonas Boos begann 2018 sein Studium an der Hochschule für Musik in Karlsruhe zunächst mit dem Hauptfach Bassposaune. Seit 2022 studiert er Gesang in der Klasse von Prof. Friedemann Röhlig. Er war u.a. bereits als Lautsprecher in Der Kaiser von Atlantis, als Lakai/ Truffaldin in Ariadne auf Naxos von R. Strauss und als Bartolo in Mozarts Le nozze die Figaro zu erleben. In dieser Spielzeit feierte er sein Debüt als Don Basilio in Il barbiere di Siviglia von G. Rossini an der Opera Augusta Augsburg und sang am Nationaltheater Mannheim in Wagners Lohengrin den 4. Edlen. Im Herbst 2026 wird er als Sarastro in Mozarts Zauberflöte debütieren. Im Konzertfach war er bereits mehrfach als Bass in Dvoraks Stabat Mater, Jesus in Bachs Johannespassion und als Raphael in Haydns Schöpfung zu hören. Jonas Boos ist zudem Stipendiat der Lotte Lehmann Akademie.
Die Sopranistin Sarah Kuppinger entdeckte bereits früh ihre Liebe zu dem Konzert- und Liedrepertoire und singt Werke von der Renaissance bis zur Moderne. In den vergangenen Jahren war sie mehrfach bei den Internationalen Händelfestspielen in Karlsruhe zu hören. 2025 sang sie im Rahmen der Internationalen Bachakademie Stuttgart solistisch unter der Leitung von Hans-Christoph Rademann und Jos van Feldhoven und debütierte im bei den Salzburger Festspielen. Die mehrfache Preisträgerin nationaler und internationaler Wettbewerbe (u.a. 6. Internationaler Orgel- und Gesangs-Wettbewerb Neuss, Musikwettbewerb „Konzert und Moderation“) studierte bei Prof. Gerhild Romberger, Prof. Christiane Libor und Stephan Klemm. Im Fach Liedgestaltung wurde sie von Prof. Manuel Lange und Prof. Alexander Fleischer unterrichtet. Seit 2020 ist Sarah Kuppinger Stipendiatin der Friedrich-Ebert-Stiftung.
Karla Massouh wurde in Stuttgart geboren. Sie studierte dort Gesang bei Bernhard Gärtner und Prof. Friedemann Röhlig (Bachelor). Seit 2025 studiert sie im Master Oper an der HfM Karlsruhe. Sie besuchte Meisterkurse bei Margreet Honig, Turid Karlsen und Tanja A. Baumgartner. Im Bereich Oper sang sie die Arie der Olympia im Konzerthaus Karlsruhe und im Kurhaus Baden-Baden und trat in Opernproduktionen in den Rollen Barbarina und Despina auf. Als Solistin sang sie zusammen mit der Philharmonie Baden-Baden, dem Oratorienchor Freiburg, dem Monteverdichor Würzburg u.a. Sie konzertiert regelmäßig in der Stiftskirche Baden-Baden. In diesem Jahr wird sie unter anderem in Mozarts Requiem in Freiburg zu hören sein.
Sofiia Safronova wurde im Jahr 2000 in Togliatti, Russland, geboren. Nach ihrem Abschluss mit Auszeichnung am Moskauer Staatlichen Musikkolleg F. Chopin setzte sie ihr Studium am Moskauer Staatlichen Konservatorium P. I. Tschaikowski in der Klasse von Evgeny Petrov fort. Derzeit studiert sie an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Professor Julius Kircher. Als Preisträgerin internationaler Wettbewerbe – darunter der zweite Preis beim XIV. Internationalen Wettbewerb für junge Musiker und eine Auszeichnung beim VIII. Internationalen Wettbewerb „Siberian Musical Assemblies“ – hat Sofiia bereits mit dem All-Russian Youth Orchestra, den Moscow Soloists, dem Khabarovsk u.v.m. zusammengearbeitet.
Der argentinische Bariton Tomás García Santillán wurde 1995 in Buenos Aires geboren. Engagements führten ihn an das Staatstheater Karlsruhe im Rahmen der Händel-Akademie sowie in die Liederhalle Stuttgart, wo er die Rolle des Bajazet interpretierte, und zum Lied-Festival Würzburg unter der Leitung von Prof. Alexander Fleischer. Seit 2025 studiert er im Master an der Hochschule für Musik Karlsruhe bei Prof. Friedemann Röhlig. Dort sang er den Grafen Almaviva in Mozarts Le nozze di Figaro (auch beim Voices International Festival in Holzhausen), Guglielmo (Così fan tutte) sowie Frank (Die Fledermaus) in Weikersheim unter der Leitung von Dirk Kaftan. Als Konzertsolist sang er u. a. in Orffs Carmina Burana, im Requiem von Duruflé und in Bachs Weihnachtsoratorium.
Die deutsche Mezzosopranistin Laura Streckert ist seit 2025/26 Stipendiatin der Liedakademie des Heidelberger Frühlings unter der Leitung von Thomas Hampson. Sie hat bereits auf Bühnen wie dem Beethoven-Haus Bonn, den Tiroler Festspielen Erl, den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern, dem Beethovenfest Bonn u.v.m. gesungen. Sie ist Preisträgerin des Beethoven-Bonnensis Wettbewerbs Bonn, des Händel-Jugendwettbewerbs Karlsruhe sowie Nachwuchspreisträgerin des Rainer Koch-Gedächtnispreis und des Bella Voce Wettbewerbs. Seit 2023 wird sie durch das Gerhard Janssen-Stipendium gefördert (Kulturfonds Baden). Seit 2022 studiert sie bei Prof. Christiane Libor und Stephan Klemm an der Hochschule für Musik Karlsruhe.

